Die Abteilung für Soziale Dienste der IGMG hat die Vorbereitungen der diesjährigen Opfertierkampagne abgeschlossen. Der Starschuss der Kampagne wurde auf der Versammlung der Veratwortlichen der Regionalverbände gegeben.
Ali Bozkurt, Vorsitzender der Abteilung für Soziale Dienste, bedankte sich für die Teilnahme der ehrenamtlich arbeitenden Teilnehmer und gab den Startschuss der Kampagne. Bozkurt informierte die Teilnehmer ebenfalls über die diesjährigen Ziele. Insgesamt soll die Opfertierkampagne in 77 Ländern und Regionen weltweit durchgeführt werden, unter anderem im Autonomen Gebiet Xinjiang (Ostturkestan) in China und in Mauretanien. Rund 200 Helfer sollen stellvertrend für die Muslime Europas die Kampagne in diesen Ländern durchführen, darunter an erster Stelle in der Türkei. Ali Bozkurt betonte, dass es nicht vorrangiges Ziel der Opfertierkampagne sei, den Menschen ein paar Kilo Fleisch zukommen zu lassen. Vielmehr soll druch die Organisation der Zusammenhalt der Umma gestärkt werden. „Wir möchten, dass diese Menschen wissen, dass wir sie nicht vergessen haben.“, so Bozkurt.
Um einen reibungslosen Ablauf der Kampagne zu gewährleisten, wurden gemäß den Vorschlägen der Regionalverbände und Gemeinden, ehrenamtliche Helfer ermittelt, die teilweise schon mehrere Male diese Verantwortung auf sich genommen haben. Des Weiteren wurde ein kurzer Werbefilm präsentiert, in dem die Kampagne vorgestellt wird und der in fünf Sprachen vorliegt. Nachdem nun der Startschuss gegeben wurde, werden in Kürze auch die bereits ermittelten Helfer versammelt werden, um sie zu informieren und zu schulen.
Wie auch im Vorjahr legte die IGMG den Wert eines Opfertieres auf 100 € fest. Um an der Kampagne teilzunehmen kann der Betrag in den IGMG Gemeinden persönlich übergeben oder per Bankeinzug überwiesen werden.
Nutzen Sie für Überweisungen bitte folgende Daten:
IGMG e.V.
Betreff: IGMG Kurban
Deniz Bank
KontoNr: 204 127 4555
Blz: 500 30 700
Der Ausschuss zur Koordinierung der Opfertierkampagne erklärte die folgenden Länder und Regionen zu den Zielgebieten der diesjährigen Opfertierkampagne:
Europa
Albanien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Makedonien, Rumänien, Sandschak, Ukraina, Ungarn